Allgemeine Bemerkungen

An vielen Schulen werden Arbeitsblätter erstellt, einmal eingesetzt und verschwinden dann - manchmal für Jahre - in irgendeinem Ordner, bis sie dann vielleicht wieder einmal auftauchen! Andere hätten sich wahrscheinlich viel Arbeit sparen können, wenn sie denn auf diesen Ordner hätten zugreifen können.
Dank Internet ergibt sich eine einfache Möglichkeit, solche Arbeitsblätter oder auch nur Ideen vielen anderen zugänglich zu machen - es wäre doch schade, wenn die ganze aufgewandte Mühe sinnlos verstaubt.
Ich habe im März 1998 einfach mal damit begonnen, einige meiner »Erzeugnisse« online zu stellen und zum Tausch anzubieten. In den Jahren ist aus dem bescheidenen Anfang ein derart umfangreiches und vielfältiges Angebot geworden, dass es sich schon länger lohnt, es komplett auf einer DVD zu beziehen.
Die »Tauschbörse Unterricht« ist nach wie vor völlig offen, d. h. jeder kann, darf und soll sich (auch anonym!) für den eigenen Bedarf so viele Blätter/Dateien herunterladen wie er will, ohne dass er dadurch irgendeine Verpflichtung eingeht.
Jeder Benutzer ist aber ganz herzlich eingeladen, eigene Beiträge beizusteuern.
Von diesem Angebot haben dankenswerterweise schon eine ganze Reihe von Kollegen Gebrauch gemacht.



Was gibt es hier?

  • Weit über 2000 (auf der DVD über 3000) Dateien mit Vorlagen für »Ausmalaufgaben« und »Malen nach Zahlen«, Puzzles, Lernspiele, Gedächtnisspiele, themenbezogene Kreuzwort-, Such- und Zahlenrätsel, Bastelvorlagen für Daumenkinos und Phenakistoskope, Mandalas, ein paar Lernprogramme (für Windows) usw.
    Insgesamt stehen immer etwa 200 MByte online!

  • Eine Kurzbeschreibung zu jedem Arbeitsblatt sowie Links zu weiterem Material zum gleichen Thema.

  • Ein alphabetisch und thematisch sortiertes ausführliches Stichwortverzeichnis, mit dessen Hilfe Sie schnell geeignetes Material zum gerade aktuellen Thema finden.
    Sie sehen auf einen Blick, ob es zum gleichen Thema Material mit anderer Methodik gibt!.

  • Eine sehr schnelle Suchfunktion.

  • Vorlagen und Anleitungen für die Herstellung eigener Arbeitsblätter mit z.B. Ausmalaufgaben, Schnippelpuzzles, Hexominos, Triominos, Pentaminos und S-Puzzles.

  • ein-zwei reguläre Updates im Jahr

  • Eine updatefähige DVD mit allen hier vorgestellten (und noch wesentlich mehr) Blättern zu einem sehr günstigen Preis. Auf Wunsch können Sie sich in eine Mailingliste eintragen und werden dann regelmäßig über neue Updates informiert.

Die meisten Arbeitsblätter sind in sich abgeschlossen und bieten Ihren Schülern die Möglichkeit, sich selbst zu kontrollieren, wobei diese Kontrolle oft sehr stark motivierend wirkt. Sie eignen sich daher besonders gut für Freiarbeit, Lernzirkel, Arbeitsstunden oder auch plötzlich eingerichteten Vertretungsunterricht.


Was gibt es hier nicht?

  • Es gibt keine JPEG- oder GIF-Vorschau aller Arbeitsblätter! Bei den meisten Arbeitsblättern sind die PDF-Dateien selbst wesentlich kleiner als GIF- oder JPG-Dateien - und das bei erheblich besserer Qualität!

  • Es gibt keine Bannerwerbung und keinerlei Nachverfolgung Ihres Surfverhaltens! Sie müssen nicht befürchten, mit Werbung überschüttet zu werden, wenn Sie die einzelnen Seiten erkunden. Die Tauschbörse finanziert sich durch den CD-Verkauf selbst.



Wie finde ich etwas?

Bei einigen Fächern kann man das hier angebotene Material (leider) immer noch an fünf Fingern abzählen. Andere Fächer sind inzwischen so vielfältig vertreten, dass man leicht geeignetes Material übersehen kann. An ein paar Beispielen wird vielleicht deutlicher, wie man gezielt nach Material sucht:

  • Sie kennen sich schon gut in der »Tauschbörse Unterricht« aus und suchen nach einer bestimmten Methode, die Sie in einer Lerngruppe schon einmal mit Erfolg eingesetzt haben.
    Rücken Sie im Inhaltsverzeichnis vor bis zu dem betreffenden Fach und schauen Sie nach, ob es dort eine entsprechende Abteilung/Methode gibt. Wenn ja, klicken Sie auf den Link und blättern Sie die Angebote eben durch.

  • Sie suchen etwas zum gerade behandelten Thema, um es mit einer anderen Methode zu vertiefen. Klicken Sie auf ›Stichwortverzeichnis‹ (rechts oben oder unten auf jeder Seite) und schauen unter dem entsprechenden Anfangsbuchstaben nach, ob es zum gewünschten Thema noch weitere Blätter oder interaktive InkScape-Dateien gibt. Wenn Ihnen etwas zusagt, klicken Sie einfach auf den Eintrag. Schauen Sie in der entsprechenden Abteilung aber immer sicherheitshalber nach, ob es dort nicht noch mehr - vielleicht passendere - Dateien gibt.
    Inzwischen habe ich damit angefangen, Querverweise zu ähnlichem Material einzubauen. Bei der mit WebMaker erstellten Tauschbörse war das leider aufgrund von Speicherproblemen nicht möglich.

  • Benutzen Sie Google als erweiterten Index!
    Da Google meine Übersichtsseiten komplett eingelesen hat, können Sie die Suchmaschine auch für die direkte Suche innerhalb der Tauschbörse Unterricht einsetzen. Geben Sie ›site:tb-u.de‹, gefolgt von Ihrem Suchbegriff in das Fenster bei Google ein und Sie bekommen nur die Übersichtsseiten der Tauschbörse angezeigt, auf denen Ihr Suchbegriff enthalten ist. Bei Begriffen, die sehr häufig auf meinen Seiten vorkommen, müssen Sie Google erst ›überreden‹, alle Seiten auszugeben, indem Sie die Suche unter Einbeziehung der übersprungenen Ergebnisse wiederholen.
    Achtung! Wenn Sie Goggles Dienste in Anspruch nehmen, zahlen Sie mit Ihren Daten! Ich habe keinen Einfluss darauf, welche Daten Google über Sie speichert.

  • Sie sind kurzfristig fachfremd zur Vertretung eingeplant.
    Blättern Sie durch das Stichwortverzeichnis und lassen Sie Ihren Browser (mit »Strg-F«) nach Einträgen mit dem Vermerk ›+VT‹ suchen. An jeder Fundstelle können Sie anhand der Fachangabe schnell entscheiden, ob sich ein Ausflug in die entsprechende Abteilung lohnt.

  • Sie arbeiten an einer Grundschule.
    Klicken Sie auf Index und lassen Sie Ihren Browser im Stichwortverzeichnis nach Einträgen mit dem Vermerk ›+GS‹ suchen. Auch wenn Sie nicht gleich fündig werden, blättern Sie ein wenig im Stichwortverzeichnis herum! Manchmal finden Sie etwas unter einem ganz anderen Eintrag. Wenn Sie der Meinung sind, ein ganz bestimmtes Arbeitsblatt hätte doch viel besser unter … gepasst, schicken Sie mir doch eben eine E-Mail und ich werde es gern aufnehmen.
    Durch einen derartigen Hinweis verbessern Sie langfristig sogar Stichwortverzeichnis und Suche Ihrer eigenen CD/DVD, denn wenn Sie regelmäßig die Updates installieren, gelangen Ihre Vorschläge so auch auf Ihren Rechner!

  • Nutzen Sie die neue Suchfunktion!.
    Am linken Rand finden Sie ein Suchfeld. Geben Sie dort einfach etwas ein und lassen Sie die (neuen) Seiten durchsuchen.
    Achtung: Die Suchfunktion findet nur ganze Wörter!



FAQ

Im Verlauf von über 22 Jahren »Tauschbörse Unterricht« sind immer wieder Fragen aufgetaucht, die ich auf dieser Seite gesammelt und weitestgehend beantwortet habe.

Allgemeines

  • »Was darf ich mit den runtergeladenen Arbeitsblättern machen - und was nicht?« Sie dürfen jedes Arbeitsblatt beliebig oft kopieren, im Unterricht einsetzen und an Ihre Kollegen weitergeben - allerdings nicht gegen Bezahlung und nicht im Rahmen anderer Sammlungen von Unterrichtsmaterial - schon gar nicht über eine eigene Homepage oder eine CD!

  • »Ich möchte auf meiner Homepage einen Link auf ein besonders gelungenes Arbeitsblatt setzen. Wie mache ich das?«
    Am besten überhaupt nicht !!!
    Die »Tauschbörse Unterricht« ist ein sehr komplexes System mit vielen Querverweisen, Verknüpfungen und Abhängigkeiten, die sich immer wieder ändern bzw. ergänzt werden.
    Wenn jemand von außen durch Ihren Link direkt auf ein bestimmtes Blatt gelenkt wird, sieht er nur dieses eine Blatt und nicht anderes, vielleicht für ihn viel besser geeignetes Material, das vielleicht seit Erstellung Ihres Links hinzugekommen ist.
    Ich habe daher Maßnahmen ergriffen, dass jeder derartige Link nach kurzer Zeit ins Leere läuft. Wenn Sie dennoch auf ein besonders gelungenes Arbeitsblatt verweisen möchten, erwähnen Sie die Methode. Über das Stichwortverzeichnis kann dann jeder erkennen, ob es in der TB nicht für ihn besser geeignetes Material gibt.

  • »Könnte die Beschreibung der Arbeitsblätter nicht etwas ausführlicher sein?«
    Die Kurzbeschreibungen sind ganz bewusst sehr knapp gehalten. Ein Kollege vom Fach erkennt daran schnell, ob das Blatt eventuell für ihn in Frage kommt oder gänzlich ungeeignet ist. Da der Download i.d.R. nur wenige Sekunden dauert, kann man nähere Einzelheiten dann am Blatt selbst klären.

  • »Wie finde ich auf der DVD die CorelDRAW/InkScape-Vorlage eines Arbeitsblattes?«
    Den Pfad/Namen erfahren Sie, wenn sie die Statuszeile Ihres Browsers beobachten, kurz bevor Sie auf den Link der entsprechenden PDF-Datei klicken. Das Original von z.B.
    !boerse/rscheibn/mathe/ggt_01.pdf finden Sie unter
    coreldrw/rscheibn/mathe/ggt_01.cdr bzw.
    InkScape/puzzles/physik/Elektrik_01.svgz.
    Auf diese Weise werden Sie bei vielen Dateien fündig. Bei den anderen müssen Sie ein wenig suchen. Manche Originale liegen mir auch nicht vor.
    Nach und nach nehme ich die größten Corel-Dateien von der CD um Platz zu schaffen für neue Arbeitsblätter.

Fragen zur DVD

  • »Wie genau funktioniert das mit der DVD oder ›Virtuellen DVD‹ eigentlich?«
    Die ganze Tauschbörse-Unterricht ist nichts anderes als eine (nicht ganz vollständige) Kopie eines Verzeichnisses/Ordners meines Rechners, in dem ich mein gesamtes Unterrichtsmaterial abgelegt habe.
    Die Idee dazu ist um 1995 entstanden, als ich etwas über das Prinzip von Hyperlinks gelesen hatte. Ich fand es faszinierend, dass man ganze Internetseiten auf den lokalen Rechner übertragen und dort weiter nutzen konnte, ohne online zu sein.
    Als ich dann noch entdeckte, dass man mithilfe des Programms WebMaker so etwas ganz leicht selbst realisieren konnte, hatte ich die Lösung für ein lästiges Problem gefunden:
    Meine damals noch bescheidene aber stetig wachsende Sammlung von Unterrichtsmaterial wurde immer unübersichtlicher und ich hatte mehrfach tolles Material nicht eingesetzt, weil ich einfach vergessen hatte, dass ich es besaß.
    Nachdem ich WebMaker gekauft hatte, konnte ich mithilfe von FrameMaker (mein Pendant zu MS-Word) eine Übersicht über den ganzen Ordner erstellen und diese automatisch in eine komplett verlinkte Seite konvertieren - inklusive Inhaltsverzeichnis, Index und jede Menge Querverweise! Wenn ich in dieser Übersicht ein Arbeitsblatt gefunden hatte, musste ich es nicht weiter suchen sondern nur anklicken und ich hatte es druckbereit am Bildschirm…
    In der FrameMaker-Übersicht konnte ich mit bedingtem Text arbeiten und so mit zwei Klicks alles Material ausblenden, das urheberrechtlich geschützt war - der Rest konnte veröffentlicht werden - die Tauschbörse Unterricht war geboren.
    1998 war Platz im Internet noch relativ teuer und begrenzt. So entstand die Idee, einen weiteren Bedingungstyp in meine Übersicht einzubauen und nur hier auch die größeren Dateien zu verlinken. Die CD der Tauschbörse war entstanden.
    Um meine Sammlung up to date zu halten, musste ich neues Material nur in meinen Ordner kopieren und die Übersicht um eine kurze Beschreibung mit Hyperlink erweitern. Über bedingten Text habe ich dann entschieden, ob das Blatt nur auf die CD, auch ins Internet oder nur in meine private Sammlung sollte.
    Das System funktionierte perfekt - bis sich WebMaker vor ein paar Jahren weigerte, meine Übersicht zu übersetzen. Wegen der stetig wachsenden Zahl von Querverweisen und Indexeinträgen war das Programm an seine (Speicherplatz-)Grenzen gelangt.
    Gottlob gibt es mit Sphinx ein Projekt, das im Ergebnis ähnlich arbeitet wie WebMaker. Dadurch fielen die Begrenzungen weg und die Tauschbörse wurde ganz nebenbei auch optisch aufgewertet. Die Zahl der Querverweise und Indexeinträge hat sich seit 2017 mehr als verdreifacht und steigt immer noch stetig weiter.
    Nahezu jedes neue Blatt wird mit schon zum Thema bestehendem Material oder Hinweisen zu seiner Erstellung verlinkt. So kann ein Nutzer der Tauschbörse mit wenigen Klicks schnell entscheiden, welches Material für seine Kids am besten geeignet ist und er sieht, was es noch passendes in dieser Sammlung gibt.

    Dieses ganze System funktioniert aber nur, solange jede Datei an genau dem Platz ist, auf die ein Hyperlink in der Übersicht verweist. Im Internet ist das kein Problem, denn da pflege ich alle Links und Dateien selbst. Auf dem Rechner eines TB-Nutzers kann ich das aber nur gewährleisten, indem ich die ganze TB in ein starres Korsett zwänge - die CD halt bzw. inzwischen die DVD.
    Hier sind Inhalte und Struktur unveränderlich miteinander verwoben und alle Hyperlinks führen zum gewünschten Ziel - solange die DVD nicht defekt ist und solange die Links auf Inhalte innerhalb der DVD verweisen. Für die Funktionalität der Links nach außen kann ich natürlich nicht garantieren.
    Die DVD lässt sich sogar updaten, d.h. ein DVD-Besitzer kann seine Tauschbörse kostenlos durch neue Dateien ergänzen. Durch jedes Update kann er zusätzlich auch die Erweiterungen durch neue Querverweise und Index- bzw. Sucheinträge nutzen - egal, ob die CD/DVD aus 2005 oder 2020 stammt.
    Seit Windows-8 oder mithilfe von kleinen Helferprogrammen ist es möglich, so eine DVD zu nutzen, ohne jedesmal ein DVD-Medium einzulegen bzw. sogar dann, wenn der Rechner überhaupt kein Laufwerk besitzt.

  • »Bei mir hängt sich das Update-Programm beim Auspacken der Dateien auf!«
    Hallo ›Günter‹ (oder ›Jürgen‹, ›Björn‹, ›Jörg‹, ›Ömer‹ … )!
    Wenn Sie sich genau an die Anleitung halten und den Ordner TBUpdate direkt unter C: anlegen, wird es auch bei Ihnen funktionieren.
    Das Update-Programm kann leider nicht mit Umlauten in Ordnernamen umgehen und hängt sich bei Ordnern wie C:\Users\Günter\Downloads etc. gnadenlos auf.

  • »Ich habe die ›Virtuelle DVD‹ erworben, aber das ›Bereitstellen‹ funktioniert unter Windows 10 nicht?«
    Leider hat Windows auch in der Version 10 immer noch etwas von Bananensoftware. Wenn Sie keine Lust auf Experimente haben, nutzen Sie einfach das Freewaretool WinCDEmu, das funktioniert sofort!
    Auf meinem Windows-10-Rechner ließ sich das DVD-Image erst mit Bordmitteln mounten, nachdem ich es vom USB-Stick auf die Festplatte kopiert hatte. Andere Tipps verlangen Änderungen in der Registry oder im Geräte-Manager. Da das Problem wohl schon länger bekannt ist, kursieren im Netz entsprechend viele Hinweise.

  • »Nach einem DVD-Update sind einige Dateien zweimal verlinkt, aber nur ein Link funktioniert?«
    Um möglichst viel Inhalt auf die CD zu bringen, habe ich die größten PDF-Dateien irgendwann einmal komprimiert. Inzwischen ist mit 7Zip ein Programm erhältlich, das einige Dateien wesentlich besser komprimiert. Durch die Umwandlung von *.ZIP- in *.7z-Dateien konnte ich einige Megabyte an Platz auf der CD für neue Dateien gewinnen. CDs vor 7/2012 enthalten die ZIP-Version, die neueren sind besser komprimiert. Wenn ein Link nicht funktioniert, benutzen Sie bitte den anderen.
    Seitdem die CD inzwischen zur DVD mutiert ist, ist dieses Problem wohl für die nächsten Jahre nicht mehr existent.

  • »Ich arbeite mit einem Mac (OS-X). Kann ich die Tauschbörse-DVD benutzen?«
    Jain.
    Die CD nutzt das Joliet-Dateisystem, das zwischen Groß- und Kleinschreibung von Dateinamen und Links unterscheidet. Die Apple-Browser haben ein Problem damit und können den Links nicht folgen. Auf den Seiten des Heise-Verlags finden Sie unter mithilfe des Suchbegriffs „ISO-CDs unter Mac OS X mounten“ eine Datei mit einem Script, mit dem die CD noch einmal, jetzt aber im ISO-Format gemountet wird. (Falls das Script unter der angegebenen Adresse nicht mehr zu finden ist, schicken Sie mir bitte eine E-Mail.)
    Entpacken Sie die sit-Datei auf dem Desktop und ziehen Sie im Finder per Drag & Drop das Icon der Tauschbörse-CD auf das (neue) Icon des ISO-CD-Mounters. Das CD-Icon sollte kurz verschwinden und dann erneut auftauchen. Ab jetzt können Sie auf die PDF-Dateien der CD zugreifen wie auf einem Windows-PC.
    Seit der Umstellung auf Sphinx funktionieren DVDs auf dem Mac wie unter Windows.
    Die auf der DVD vorhandenen Programme (Millionärspiel, Tester, Beamory) können allerdings nur unter Windows oder einem entsprechenden Emulator genutzt werden. Das Millionärspiel habe ich unter Linux/Wine erfolgreich getestet.

  • »Was passiert, wenn meine DVD nicht mehr lesbar ist oder verloren geht?«
    Dann müssen Sie auf die Vorteile der DVD verzichten oder sich eine neue zulegen! CDRs sind sehr lichtempfindlich und sollten tunlichst wie rohe Eier behandelt werden. Ich empfehle, dass Sie sich von der Original-DVD eine Backup-Kopie ziehen und mit dieser arbeiten. Das Original sollten Sie an einem kühlen, dunklen Ort sicher verwahren, um ggf. bei einem Defekt der Arbeitskopie eine neue anfertigen zu können.

  • »Wenn ich heute die DVD bestelle, wie lange dauert es, bis sie bei mir eintrifft?«
    Es hat schon einige Male nur einen Tag gedauert, aber Besteller aus Deutschland sollten sich auf etwa eine Woche einrichten. 90% der DVDs werfe ich vor 16:40 Uhr (Leerung) noch an dem Tag in den Briefkasten, nach dem das Geld auf meinem Konto eingegangen ist (nach 0 bis 3 Banktagen). Am Wochenende werden die gelben Kästen bei uns nicht geleert, so dass Sie dann bis Dienstag warten müssen.
    Nach Österreich kann eine DVD auch schon einmal 10 Tage unterwegs sein, der ›Rekord‹ liegt sogar bei sechs Wochen (2004 nach Vahrn/Bozen).
    Das DVD-Image steht i.d.R. noch am Tag des Zahlungseingangs für Sie bereit. Wenn Sie ›Sofortüberweisung‹ oder einen Dienstleister wie ›TransferWise‹ benutzen, klappt das sogar samstags (innerhalb weniger Stunden).

  • »Ich habe schon vor einiger Zeit eine DVD erworben, lohnt es sich für mich, eine weitere zu kaufen?«
    Wenn Ihre CD aus Dezember 2005 stammt oder sogar noch älter ist, lohnt sich der Neukauf auf jeden Fall - es sei denn, Sie haben schon damals regelmäßig Updates durchgeführt. Jüngere CDs/DVDs lassen sich ganz einfach updaten! Außer den Online-Kosten bezahlen Sie dafür keinen Pfennig und es ist im Ergebnis so, als hätten Sie eine neue DVD gekauft.
    Nur die Original-CorelDRAW/InkScape-Vorlagen sind im Update nicht enthalten.

  • »Erhalte ich einen Rabatt, wenn ich eine weitere DVD kaufe?«
    Ja, bitte fügen Sie Ihrer Bestellung die Seriennummer Ihrer CD/DVD bei.

Updates

  • »Wenn ich eine DVD erwerbe, ist die nicht nach kurzer Zeit schon wieder veraltet?«
    Jain!
    Es ist das Schicksal einer jeden Daten-CD/DVD an Aktualität zu verlieren - wenn der Datenbestand selbst immer wieder aktualisiert wird!
    Wenn Ihre Tauschbörse-CD/DVD aber nicht viel älter als 10 Jahre ist, lässt sie sich einer Verjüngungskur unterziehen.
    Damit Sie die Updates nicht verpassen, sollten Sie sich in die Mailingliste eintragen.
    Die Updates sind für Sie kostenfrei.

  • »Ich habe vor sechs Wochen eine DVD erstanden. Lohnt sich für mich das aktuelle Update?«
    Ja, auf jeden Fall!
    Bei jedem Update gibt es nicht nur neue Arbeitsblätter sondern auch Erweiterungen in der Übersicht, die Sie jetzt gerade lesen. Ich baue immer mehr Links zu themenverwandtem Material ein und auch das Stichwortverzeichnis wird immer weiter ausgebaut.
    Die Übersicht wird bei jedem weiteren Update überschrieben bzw. aktualisiert und belegt ohnehin kaum Platz auf Ihrer Festplatte.

  • »Ich habe ein Update gemacht, finde aber einige Dateien nicht, auf die online hingewiesen wird?«
    Reguläre Updates plane ich ein- bis zweimal pro Jahr. Vermutlich sind diese Dateien nach dem letzten regulären Update entstanden und daher natürlich darin noch nicht enthalten.
    Es gibt inzwischen aber eine einfache Lösung für dieses Problem: die Zwischenupdates
    Da ich die Erstellung der Updates inzwischen weitgehend automatisiert habe, erzeuge ich jedesmal, wenn online etwas Neues hinzukommt, auch zwei spezielle Update-Dateien und stelle sie ebenfalls online.
    Die erste (updtex00.tbu) enthält die Übersichtsdateien mit den Beschreibungen des ganzen Materials, die zweite (i.d.R. größere) enthält das seit dem letzten regulären Update neu hinzugekommene Material.
    Seit August 2020 finden Sie diese beiden Dateien immer ganz unten in der Update-Abteilung. Installiert werden sie wie die reguläre Updates mit dem Update-Programm.
    Sie können das Zwischenupdate übrigens beliebig oft durchführen. Der Platzbedarf auf Ihrem Rechner ändert sich dadurch nicht, da die ausgepackten Dateien ggf. immer wieder überschrieben werden. Ob sich so ein kleines Update für Sie schon wieder lohnt, sehen Sie, wenn Sie das nachfolgende Datum mit seiner Entsprechung online vergleichen:

  • Letztes Zwischenupdate: 02.12.2020

  • »Warum bricht das Update-Programm ab, wenn meine CD nicht eingelegt ist?«
    Die Übersichtsdateien funktionieren in der ausgelieferten Version noch nicht, da alle Links zu den Arbeitsblättern (über 4000) erst an die Gegebenheiten in Ihrem Rechner angepasst werden müssen. Da Ihre CD/DVD bei diesem Prozess in die Übersicht integriert wird, muss sie natürlich im Rechner sein bzw. muss das Image gemountet sein.
    Keine Angst, Ihrer CD/DVD passiert dabei nichts, sie wird nur gelesen.

  • »Ich bekomme beim Auspacken der Updates eine Fehlermeldung, dass die Datei C:\0718.txt nicht erstellt werden kann? Bisher haben alle Updates problemlos funktioniert.«*
    Das von Microsoft benutzte Dateisystem hat die Eigenart, dass im Rootverzeichnis (ganz oben) nur begrenzt viele Dateien abgelegt werden können - unabhängig von ihrer Größe. Beim Auspacken einer Datei mit Updates wird jedesmal eine kleine Textdatei JJMM.txt im Rootverzeichnis erzeugt, anhand derer der Autostart der CD erkennen kann, wie lange Ihr letztes Update zurück liegt. Alle Dateien 0601.txt, 0502.txt … 0701.txt, 0702.txt …können Sie getrost löschen, dann ist wieder Platz im Rootverzeichnis.
    Zusätzlich sollten Sie vielleicht einen Ordner anlegen und möglichst viele der anderen Dateien aus dem Rootverzeichnis in diesen Ordner verschieben. Alle Bilddateien sowie Dokumente aus Word, Excel etc. gehören nicht ins Wurzelverzeichnis!

  • »Ich habe auf einem neuen Rechner den Acrobat-Reader installiert und dann gleich mit dem Explorer die Datei sindex.html im CD-Ordner \!boerse geöffnet. Es erscheint die CD-Übersicht und ich kann die einzelnen Seiten der Tauschbörse anklicken. Ich kann aber keine PDF-Datei öffnen. Was läuft da falsch?«
    Möglichkeit 1:
    Sie sind über eine ganz üble Falle des Acrobat-Readers gestolpert. Das Programm möchte vor der ersten Benutzung eine Bestätigung der Lizenzbedingungen. Wenn Sie die erste PDF-Datei aber indirekt, d.h. durch Anklicken im Browser öffnen, wartet der Reader auf die Bestätigung, ohne Ihnen das entsprechende Fenster zu zeigen.
    Abhilfe: Starten Sie den Reader einmal direkt, geben Sie ihm die Bestätigung und beenden Sie das Programm wieder. Ab dann tritt dieser Fehler nicht mehr auf.
    Möglichkeit 2:
    Haben Sie das Update-Programm (Version 2.5) komplett laufen lassen?
    Nach dem Auspacken der TBU-Dateien kommt nämlich noch ein sehr wichtiger Schritt, in dem die Übersichtsdateien an die Gegebenheiten Ihres Systems angepasst werden. Lassen Sie das Programm einfach noch einmal laufen und klicken Sie so oft auf den jeweils grünen Button, bis das Programm sich von selbst beendet.
    Möglichkeit 3:
    Vielleicht findet das (alte) Update-Programm die Übersichtsdateien nicht!
    Laden Sie bitte die neue Version 3.0 (1/2018) des Programms aus der Update-Abteilung und lassen Sie es laufen. Klicken Sie bitte immer auf den jeweils aktiven Button, bis das Programm sich von selbst beendet. Das Update sollte dann automatisch gestartet werden.

  • »Ich habe mir einen neuen Rechner zugelegt und den Ordner \!!BOERSE, in dem die ganzen Updates abgelegt wurden, auf diesen Rechner übertragen. Viele Dateien lassen sich nicht mehr öffnen. Muss ich jetzt das ganze Update noch einmal durchführen?«
    Nein, es genügt, wenn Sie die Datei UPDTE000.TBU noch einmal herunterladen und mit dem Update-Programm auspacken. Anschließend sollte alles wieder funktionieren wie gehabt.

  • »Ich habe Update-Dateien herunter geladen, das Update-Programm findet diese aber nicht. Der Ordner ist leer«
    Dann sind Sie das Opfer einer unerwünschten Hilfeleistung des Internet-Explorers geworden. Dieses Programm erkennt die Verwandtschaft der TBU-Dateien mit ZIP-Archiven und benennt sie einfach um. Die Folge:
    Das Update-Programm findet sie nicht mehr, da es nur nach Dateien mit der Endung ›.TBU‹ schaut.
    Abhilfe: Ändern Sie im ’Datei-öffnen-Fenster’ den Dateityp in ’umbenannte Updates’ und wiederholen Sie anschließend diesen Schritt (Auspacken der TBU-Dateien). U.U. müssen Sie sich erst die neueste Version des Update-Programms laden.



Interaktive InkScape-Dateien

  • »Die funktionieren bei mir überhaupt nicht - was mache ich falsch?«
    Nichts, der Fehler liegt nicht bei Ihnen. Fast alle interaktiven Arbeitsblätter wurden mit InkScape v. 0.48.5 erstellt, seinerzeit die aktuelle Version.
    Im Mai 2020 wurde nach mehreren Zwischenschritten InkScape in der Version 1.0 veröffentlicht - mit vielen Verbesserungen und Erweiterungen, aber leider auch mit einigen Änderungen, die sich negativ auf die interaktiven Puzzles etc. auswirken.
    Kurzfristige Abhilfe schaffte die Installation von InkScape v. 0.48.5 als portable Version. Dazu konnte einfach die Datei inkscape-0.48.5-1-win32.7z auf dem C:-Laufwerk Ihres Rechners ausgepackt werden.
    Noch besser ist allerdings die hier vorgestellte Methode mit AutoHotKey.

  • »InkScape v. 0.48.5 ist auf dem Rechner - Wie starte ich denn jetzt so ein interaktives Blatt?«
    Jedes interaktive Arbeitsblatt wird in Form einer Zip-Datei geliefert, die jeweils eine CMD-Datei und eine svgz-(InkScape)-Datei enthält. Kopieren Sie beide Dateien in einen leeren Ordner.
    Ein Doppelklick auf die CMD-Datei erzeugt ein leeres blaues Fenster, in dem die Datei i.d.R. ohne jede weitere Meldung abläuft. Dabei startet sie InkScape und übergibt dem Programm den Namen der anderen (*.svgz)-Datei und einige Parameter, die dazu führen, dass InkScape seine Programmoberfläche ausblendet und nur das Puzzle bzw. das interaktive Arbeitsblatt möglichst groß anzeigt.
    Wenn noch Platz auf dem Schirm ist (breiter weißer Rand), kann man durch Drücken der ›4‹ (über den Buchstaben) die Anzeige maximieren (was eigentlich einer der in der CMD-Datei benutzten Aufrufparameter hätte bewirken sollen).
    Noch besser ist allerdings die hier vorgestellte Methode mit AutoHotKey.

  • »Kann man diesen komplizierten Start (für Schüler) vereinfachen?«
    Natürlich ja, aber das setzt einen vernetzten Computerraum voraus. Ebenso sollten Sie bereit sein, etwas Zeit in die Beschäftigung mit ›Berechtigungen‹ und ›CMD-Dateien‹ zu investieren. Wenn Sie da erst den Fuß in der Tür haben, werden Sie reichlich belohnt.
    Ich beschreibe hier einfach mal, wie ich das in ›meinem‹ Rechnerraum über mehr als 20 Jahre bewerkstelligt habe - kostenlos, einfach (pädagogensicher!) und imho sehr effektiv! Vor allem Anfänger wurden nicht durch komplizierte Anweisungen zur Rechnerbedienung vom eigentlichen Thema abgelenkt.
    Der einfache ›Trick‹ war:
    Auf jedem Schülerplatz gab es auf dem Desktop (nur!) ein Icon ›Klick hier!‹, das mit einer CMD-Datei ›starte.cmd‹ verknüpft war, die in einer Freigabe auf dem Server erwartet wurde. Auf diese Freigabe hatten die Schülerplätze nur lesenden und der Lehrerplatz zusätzlich schreibenden Zugriff.
    Wenn ein interaktives Puzzle gelöst werden sollte, habe ich vom Lehrerplatz aus nur die beiden zugehörigen Dateien in diese Freigabe kopiert, die CMD-Datei umbenannt in ›starte.cmd‹ und die Schüler aufgefordert, auf ›Klick hier!‹ zu klicken.
    Bei nur einem Icon gab es auf Schülerseite überhaupt keine Möglichkeit, an dieser Stelle einen Fehler zu machen, jeder bekam das Puzzle.
    Während die Schüler noch dabei waren, das erste Puzzle zu lösen, konnte ich am Lehrerplatz bereits eine weitere Version in die Freigabe spielen und die ›starte.cmd‹ entsprechend anpassen (d.h. durch die zugehörige CMD-Datei des neuen Puzzles überschreiben). So konnten die schnelleren Schüler sich mit einer erweiterten Aufgabe beschäftigen, während die anderen noch am ersten Puzzle werkelten.
    Da die Datei ›Klick hier!‹ bei den Schülerplätzen im Autostart-Ordner lag, wurde sie beim Einschalten des Rechners automatisch ausgeführt - wenn ich am Lehrerplatz schnell genug war, wurde die interaktive Datei automatisch gestartet. Ansonsten bekamen alle Schüler wie oben beschrieben den leeren Desktop und konnten zu Stundenbeginn erst einmal nichts anstellen.
    Dieses Vorgehen hat sich über viele Jahre bewährt und schon bald entpuppte es sich trotz der simplen Grundstruktur als unglaublich ausbaufähig und flexibel. Hinter ›Klick hier!‹ konnte sich jede gewünschte Aktion verbergen:
    - eingeschränkt und streng bei den Anfängern,
    - differenzierte Aufgabenstellungen bei gemischten Gruppen,
    - bis hin zur Freigabe des kompletten Windows-Desktops bei den fortgeschrittenen Schülern.
    Der Ordner ›starte-bats‹ auf dem Lehrerplatz wurde von Woche zu Woche größer und ich musste letztlich bei Stundenbeginn immer nur ein paar Dateien auf den Server schieben(kopieren) und die Kids konnten mit ihrer Arbeit beginnen.

Bastelhinweise

Lernscheiben

Klicken Sie auf die Sozi-Animation, um die Lernscheibe ›in Aktion‹ zu sehen.

Beim Zusammenbau der Lernscheiben kommt es darauf an, dass die Drehscheibe im Inneren sich frei drehen kann. Sie müssen daher sehr sorgfältig arbeiten und ggf. ein wenig experimentieren.

Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die ›kleine‹ Version:

  1. Drucken Sie das Blatt mit der Hülle (auf farbiges Papier) aus. Versuchen Sie ggf., durch Einstellungen im Druckertreiber ein-zwei Prozent mehr Größe herauszukitzeln (nur für dieses Blatt). Fast alle A4-Drucker können vertikal mehr als 297 mm ausdrucken.
    (Bei der neuen größeren Version drucken Sie die Seiten 1 und 4 auf farbiges Papier.)

  2. Drucken Sie die erste Seite, auf der Vor- und Rückseite der Drehscheibe abgebildet sind. Die Größe sollte wieder auf 100% eingestellt sein.
    Achtung! Führen Sie das Blatt über den Einzelblattschacht zu und achten Sie darauf, dass es dabei möglichst eng geführt und absolut gerade eingezogen wird.
    Wenn Ihr Drucker beidseitig druckt, können Sie versuchen, die Seiten 2 und 3 im Duplexdruck zu erstellen (Wenden an Längsseite). Wenn Duplexdruck funktioniert hat, weiter bei Punkt 4.

  3. Drucken Sie die andere Seite, auf der Vor- und Rückseite versetzt abgebildet sind auf die Rückseite des gleichen Blatts, das Sie dazu wieder über den Einzelblattschacht zuführen. Bei meinem Kyocera-Drucker muss ich das Blatt für die Rückseite auf den Kopf stellen.
    Wenn Sie das nun beidseitig bedruckte Blatt gegen eine Lichtquelle halten, sollten sich die beiden Scheiben auf jeder Seite möglichst decken. Die Mittelpunkte dürfen nicht mehr als 1 mm versetzt sein.

  4. Laminieren Sie die Hülle.

  5. Wenn die Mittelpunkte der Vor- und Rückseite dicht genug beieinander liegen, laminieren Sie auch das Blatt mit den beiden Scheiben.
    Weiter geht’s bei Punkt 7.

  6. Wenn die Mittelpunkte zu weit auseinander liegen, ist das Blatt mit den beiden Scheiben unbrauchbar und Sie müssen den umständlichen Weg einschlagen.
    Drucken Sie nur die erste Seite mit den Scheiben aus, schneiden Sie beide Scheiben aus, pieksen Sie mit einer Pin-Nadel durch die Mittelpunkte und kleben Sie sie mit den Rückseiten aneinander - nachdem Sie sie richtig gegeneinander verdreht haben.
    Viele Scheiben haben entsprechende Markierungen. Bedenken Sie beim Zusammenkleben, dass die Laminierfolie die beiden Scheiben nicht zusammenhalten kann.
    Laminieren Sie das ›Sandwich‹ und machen Sie weiter bei Punkt 7.

  7. Schneiden Sie die (eine) laminierte Scheibe aus und pieksen Sie mit einer Nadel durch den Mittelpunkt.

  8. Schneiden Sie die beiden Hälften der Hülle aus, lassen dabei aber bitte die kleinen Flügel an der einen Hälfte. Ein Teppichmesser hilft beim genauen Ausschneiden der Ecken. Auch die beiden Hälften müssen mit einer Nadel durchstochen werden.

  9. Ritzen Sie die kleinen Flügel so mit dem Teppichmesser, dass man sie nach innen umklappen kann.

  10. Fädeln Sie die Vorderseite der Hülle, die Drehscheibe und die Rückseite der Hülle auf eine Heftzwecke auf und biegen Sie die Heftzwecke hinten mit einer Zange um. Die kleinen Flügel sollten inzwischen nach innen umgeklappt sein.

  11. Richten Sie Vor- und Rückseite der Hülle richtig gegeneinander aus und fixieren Sie beide mit einem Stück Tesa. Kleben Sie anschließend sieben der acht Ecken der Hüllenhälften mit langen Tesastreifen zusammen, überstehendes Klebeband können Sie mit der Schere einfach abschneiden. (Die kleinen Flügel sollten sich jetzt unsichtbar zwischen den beiden Hälften befinden.)

  12. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, lässt sich die Scheibe gut drehen und Aufgabe und zugehörige Lösung stehen sich im Sichtfenster jeweils gegenüber.

Und hier die Anleitung für die ›große‹ Version (ab 2019):

  1. Drucken Sie die beiden Blätter mit der Hülle (auf farbiges Papier) aus.

  2. Drucken Sie die beiden Blätter mit der Drehscheibe aus.

  3. Schneiden Sie die beiden runden Scheiben aus, pieksen Sie beide mit einer Pin-Nadel durch die Mittelpunkte und kleben Sie sie mit den Rückseiten aneinander - nachdem Sie sie richtig gegeneinander verdreht haben.
    Sparen Sie dabei nicht am Klebstoff, denn nach dem Ausschneiden der Kreisscheibe trägt die Laminierfolie praktisch nichts mehr zur Stabilität und zum Zusammenhalt der beiden Blätter bei.

  4. Laminieren Sie die beiden Hälften der Hülle und das ›Sandwich‹.

  5. Schneiden Sie die laminierte Scheibe aus und pieksen Sie mit einer Nadel durch den Mittelpunkt.

  6. Schneiden Sie die beiden Hälften der Hülle aus, lassen dabei aber bitte die kleinen Flügel an der einen Hälfte. Ein Teppichmesser hilft beim genauen Ausschneiden der Ecken. Auch die beiden Hälften müssen mit einer Nadel durchstochen werden.

  7. Ritzen Sie die acht kleinen Flügel so mit dem Teppichmesser, dass man sie nach innen umklappen kann. Wenn ein Flügel versehentlich abgeht, kleben Sie ihn einfach innen an der gleichen Stelle wieder an. Er dient als Abstandshalter.

  8. Fädeln Sie die Vorderseite der Hülle, die Drehscheibe und die Rückseite der Hülle auf eine Heftzwecke auf und biegen Sie die Heftzwecke hinten mit einer Zange um. Die kleinen Flügel sollten inzwischen nach innen umgeklappt sein.

  9. Richten Sie Vor- und Rückseite der Hülle richtig gegeneinander aus und fixieren Sie beide mit einem Stück Tesa. Kleben Sie anschließend sieben der acht Ecken der Hüllenhälften mit langen Tesastreifen zusammen, überstehendes Klebeband können Sie mit der Schere einfach abschneiden. (Die kleinen Flügel sollten sich jetzt unsichtbar zwischen den beiden Hälften befinden.)

  10. Wenn Sie alles richtig gemacht haben, lässt sich die Scheibe gut drehen und Aufgabe und zugehörige Lösung stehen sich im Sichtfenster jeweils gegenüber.

Kommentare, Wünsche, Fehler …

Ich freue mich immer über Feedback (Kommentare, Verbesserungsvorschläge, Anregungen, Wünsche und natürlich auch Hinweise auf Fehler). Besonders freue ich mich über E-Mails, die Passagen enthalten wie »Ich habe hier auch ein paar Arbeitsblätter, …«.
Bitte scheuen Sie sich nicht, mich auf Fehler oder Ungereimtheiten hinzuweisen. Trotz aller Sorgfalt habe ich immer wieder mal selbst produzierte Fehler übersehen und erst nach entsprechenden Hinweisen korrigiert. Inzwischen habe ich es aufgegeben, aufwändig nach Fehlern zu suchen, die ich dann doch nicht finde sondern produziere in der Zeit lieber weitere Blätter. Wenn Sie einen Fehler entdeckt haben, mailden Sie sich bitte - nur wenn ich ihn kenne, kann ich ihn reparieren!

  • Ist Ihnen beim Streifzug durch die Tauschbörse Unterricht hier und da der Gedanke gekommen, dass gerade das von Ihnen bearbeitete Thema leider noch nicht mit dem Material besetzt ist, was Sie jetzt gern einsetzen würden?

  • Haben Sie vielleicht eine Idee, aber nicht die notwendigen Voraussetzungen (oder einfach keine Zeit), das Material selbst zu gestalten?

Nun, dann lassen Sie doch einfach mal von sich hören .
Ich bin nicht ungeschickt im Umgang mit InkScape und immer auf der Suche nach neuen Ideen, um das Angebot der TB-U zu erweitern. Schicken Sie mir doch einfach Ihre Ideen und ich baue ggf. daraus entsprechendes neues Material und stelle es in die Tauschbörse ein.
Natürlich entstehen Ihnen dabei keine Kosten, als einzige ›Gegenleistung‹ erwarte ich nur das Recht, das neue Arbeitsblatt mit Ihrem Namen versehen sowohl im Internet als auch auf der DVD anderen Kollegen anbieten zu dürfen.

Wenn Sie Ihren Namen und/oder ihre Mailadresse nicht in der TB sehen möchten, ist das natürlich auch kein Problem.